Derzeit ausschließlich verfügbar BVEB zertifizierte Verfahrensbeistandausbildungen Beginn Ende 2020/2021 Di 07.01.20 So 06.06.21 Hamburg Fr 05.02.21 So 11.07.21 Leipzig Fr 19.02.21 So 26.09.21 Rösrath Di 13.04.21 Do 14.10.21 Stralsund Fr 25.06.21 So 13.02.22 Rösrath Fr 01.10.21 So 01.05.22 Mainz Fr 15.10.21 So 08.05.22 Leipzig Sa 27.11.21 So 15.05.22 Hamburg Fortbildungen / Seminare / Workshops sind wieder abrufbar ab dem 01.01.2021
Derzeit ausschließlich verfügbar BVEB zertifizierte Verfahrensbeistandausbildungen Beginn         Ende 2020/2021Di 07.01.20 So 06.06.21 HamburgFr 05.02.21 So 11.07.21 LeipzigFr 19.02.21 So 26.09.21 RösrathDi 13.04.21 Do 14.10.21 StralsundFr 25.06.21 So 13.02.22 RösrathFr 01.10.21 So 01.05.22 MainzFr 15.10.21 So 08.05.22 LeipzigSa 27.11.21 So 15.05.22 Hamburg Fortbildungen / Seminare / Workshops sind wieder abrufbarab dem 01.01.2021
Verfahrensbeistand BVEB Zertifizierung Verfahrensbeistand Verfahrensbeistandschaft

AKTUALISIERT AM 10.11.2020

Anerkennung nach §15 FAO bei entsprechender Belegung möglich für 2020/2021

Neue Ausbildungskurse zum BVEB zertifizierten Verfahrensbeistand

 

Rahmenbedingungen Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir Ihnen bereits ab August 2020 wieder neue Zertifikations Wochenend Kurse zum BVEB anerkannten Verfahrensbeistand an in Hamburg, Leipzig, Rösrath (bei Köln) und nunmehr auch in Stralsund. Daneben gibt es einen Werktags Kurs in Großenaspe (bei Hamburg). Die Kurse finden i.d.R. über eine Dauer von ca. 8 Monaten in jeweils fünf Blöcken á drei Tagen statt.

 

Alleinstellungsmerkmal unserer Zertifikatsausbildung ist die durchgängige Betonung der Subjektstellung des Kindes incl. des Transfers des Kindeswillens als grundlegendes Momentum in das Kindeswohl bei Gericht (Rechtliches Gehör). Die Subjektstellung ist geltendes Recht und soll laut Bundesverfassungsgericht wesentlicher Bestandteil von Entscheidungen in Kindschaftssachen sein. In unserer Ausbildung lehren wir insbesondere die fachliche Ergründung und zur Geltung Bringung des Kindeswillens in Theorie, Haltung und Praxisumsetzung. Hierdurch erfährt die Rolle des Verfahrensbeistandes die gesetzlich vorgegebene Bedeutung und Gewichtung, anders als dies bisher in der Rechtspraxis und -ausbildung üblich ist. Das Kind wird Subjekt des Verfahrens. Diese am Kind orientierte Haltung setzen wir u.a. bei folgenden Schwerpunktthemen konkret um:

•     Rechtliches Grundwissen wie Völkerrecht | BGB | FamFG | SGBVIII

•     Methodenlehre zur Erkundung des Kindeswillens

•     Pädagogisch/psychologische Aspekte rund um Kinder

•     Gelingende Kommunikation und der Gesprächsbogen

•     Verfassen von wirkungsorientierten Stellungnahmen

•     Transfer des Kindeswillens auf die Ebene des Kindeswohles bzw. in das familiengerichtliche Verfahren

 

Kompetenzerwerb Im Mittelpunkt unserer Ausbildung steht immer das Kind. Rechtliches wie pädagogisch / psychologisches Fachwissen gekoppelt mit juristischer und familienpädagogischer Praxis werden auf dem Boden der Erfahrungen der TeilnehmerInnen zielgenau vermittelt. DIe TeilnehmerInnen sollen fachlich wie haltungsmäßig dafür gestärkt sein

  • das Kind auf der Grundlage Ihrer beruflichen Erfahrungen als Grundrechteträger mit eigenen Wünschen, Interessen und Rechten wahrzunehmen und im Verfahren in den Mittelpunkt zustellen
  • auf der Basis eines gemeinsam entwickelten Selbstverständnisses über Rolle, Funktion und Ethik eines Verfahrensbeistandes als Gegenstück zu den anderen Verfahrensbeteiligten zu handeln
  • die unterschiedlichen Ressourcen und Bedürfnisse der am Verfahren Beteiligten wahrzunehmen und mit wertschätzender Grundhaltung gelingende Kommunikation mit dem Ziel der Subjektstellung des Kindes herzustellen
  • bestehende Konflikte zu analysieren, Lösungen zu erkunden und zur Schaffung von Einvernehmlichkeit im Kindes Sinne mitzuwirken
  • die Kindessicht / Subjektstellung über die Rolle und Funktion des Verfahrensbeistandes hinaus als Alltagsressource im Beruf zu verinnerlichen

 

Interessenten Diese praxisorientierte und BVEB anerkannt Zertifikationsausbildung richtet sich an Rechtsanwälte sowie diplomierte PädagogInnen, PsychologInnen und/oder SozialarbeiterInnen. Ein Quereinstieg ist bei Geeignetheit möglich. Die Ausbildung ist auch oder insbesondere für bereits tätige Verfahrensbeistände als Zusatz Qualifikation von besonderem Interesse. Wichtige Grundlage der BVEB Zertifizierung ist u.a. die Dauer der Ausbildung über mehrere Monate. Somit sollen nicht nur Wissenselemente, sondern Haltungen und Praxisumsetzung vermittelt und internalisiert werden. „Zertifizierungen“ von Anbietern, die u.a. dieser Grundlage nicht entsprechen, werden von der BVEB nicht anerkannt. Achten Sie bei Vergleichen daher immer zusätzlich auf das Preis / Leistung Verhältnis.

 

 

Kurskosten für 15 Ausbildungstage 1'990 €

 

 

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Bitte beachten Sie: Da die laufenden Kurse alle ausgebucht waren haben wir uns entschlossen, bereits im August 2020mit neuen Kursen zu beginnen. Eine Aufnahme in den Kurs erfolgt nach EIngangs Reihenfolge

 

Verfahrensbeistand BVEB Zertifizierung Verfahrensbeistand Verfahrensbeistandschaft

AKTUALISIERT AM 14.04.2020

Eltern – Kind Bindung im Kontext Familiengericht / Verfahrensbeistandschaft Grundlegendes zur fachlichen Bewertung von Kindeswillen und -wohl

Ein Tages Workshop am NEUTERMIN SA 15.08.2020 in HH Stillhorn von 9-18 Uhr

Dr. Evelin Kirkilionis Verhaltensbiologin, Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen

Inhalt Mit der Einführung des Rechtsinstitutes der Verfahrensbeistandschaft hat der Gesetzgeber in verschiedenen Schritten die Subjektstellung des Kindes im familiengerichtlichen Verfahren gestärkt und hervorgehoben. In den Fällen, in denen es für die Subjektstellung des verfahrensbeteiligten Kindes wegen möglichem Interessensgegensatz zu seinen Eltern erforderlich ist, wird ihm zusätzlich ein Verfahrens-beistand an die Seite gestellt. Rolle / Aufgabe des Verfahrensbeistandes ist es, die subjektiven Interessen des Kindes zu erkunden, zu wahren und diese im Verfahren zur Geltung zu bringen.

Doch was bedeutet das für die Praxis. Was sind Kriterien, um den Willen zu eruieren? Was ist eigentlich das grundlegende intrinsische Interesse oder der Wille von Kindern? Ist er konstant, authentisch und berücksichtigenswert? Oder sind es „nur“ Äußerungen, deren Bedeutung und Tragweite das Kind ja noch gar nicht überblicken kann? Und wie finde ich die Interessen und den Willen gerade bei Säuglingen, Baby’s und Kleinkindern, die Ihren Willen nicht sprachlich äußeren?

Um diese Fragen beantworten zu können bedarf es des Wissens um den Bedürfnis-, Erfahrens-, Wissens- und Erkenntnishorizont von Kindern. Dieses ergibt sich teils aus rein subjektiven, teils aber auch aus fachlichen Erkenmtnissen von z.B. Bindungsverhalten, Entwicklungspsychologie und Familienstrukturen

Themen und Kompetenzerwerb Im Rahmen des Workshops sollen genau hierfür wissenschaftliche Inputs gegeben und Blickwinkel aufgezeigt werden. Hieraus sollen mögliche „Werkzeuge“ alltagstauglich abgeleitet werden. Themen sind

  • Entstehung einer Bindungsbeziehung - verhaltensbiologische Betrachtung
  • Die zeitliche Dramaturgie der kindlichen Bindungsbeziehung
  • Emotionale Zugewandtheit von Eltern und Kind, elterliche Feinfühligkeit und Responsiveness sind ‚nur’ zwei Faktoren
  • Gute Kindheit / schlechte Kindheit. Die Wirkung von Kummer, Angst und Stress
  • Wie familiäre Konstellationen, die Kindes Entwicklung beeinflussen
  • Risiko-/Schutzfaktoren, die die Eltern-Kind-Beziehung behindern/fördern können
  • Betreuung außerhalb der Familie – ein „Eigeninteresse“ von Kleinst /Kleinkindern?

Rahmenbedingungen Die Veranstaltung findet statt am SA den 21.03.2020 von 9:00-18:00 Leonardo Hotel Hamburg Stillhorn. Die TeilnehmerInnen Zahl ist auf 30 begrenzt. Für die Verpflegung muss selber gesorgt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 145,00 €.

TeilnehmerInnen Der Workshop richtet sich an alle im Familiengericht Tätigen (Jugendamt, Vormund, (Umgangs)Pfleger, Verfahrensbeistand…) Verbindliche Anmeldungen bitte umgehend und formlos an fortbildung@stieler-online.de. Es sind nur noch 3 Restplätze von 30 Plätzen frei

 

Verfahrensbeistand BVEB Zertifizierung Verfahrensbeistand Verfahrensbeistandschaft

AKTUALISIERT AM 14.04.2020

Update Familienrecht – Halbtagesveranstaltung für Praktiker

Auftaktveranstaltung in Rösrath / Leipzig / Hamburg

Halbjährliche Vormittagsveranstaltung 9-13 Uhr

     Termine Rösrath Der Sommerberg | FR 15.05.20 / FR 09.10.20

     Termine Leipzig Amedia Hotel | FR 08.05.20 / FR 20.11.20

     Termine Hamburg Stillhorn Leonardo Hotel | FR 19.06.20 / FR 30.10.20

Inhalt Mit dem Familienverfahrensrecht (FamFG) hat der Gesetzgeber zum 01.09.2009 das Nebeneinander verschiedener Verfahrensordnungen im Fachbereich des Familienrechtes ergänzt, zusammengeführt und neu geordnet. Während also die Normen und Gesetzeskette durch die Legislative neu sortiert und ergänzt wurde, liegt es im Alltagsgeschehen nunmehr an der Judikative, durch „faktisches Recht“ (Richterrecht) bestehende Gesetze auszulegen und unbestimmte Rechtsbegriffe oder Generalklauseln durch Beschlussfassung zu konkretisieren. Aktuelle Beispiele hierfür sind derzeit u.a. das Wechselmodell als Bestandteil des Sorgerechtes!? Die Gewichtung des Kindeswillens beim Umgang!? Vollstreckungen bei Umgangsverfahren!? Geschlossene Unterbringung!? u.v.m.

Themen und Kompetenzerwerb Im Rahmen des Update Familienrecht werden aktuelle und aussagekräftige Beschlüsse der Fach- und Beschwerdegerichte vorgestellt. Hierzu gehören auch die Hinterfragung und Klarstellungen bzgl. der unterschiedlichen Rollen und Aufgabenkreise von z.B. Verfahrensbeiständen, Umgangspfleger und -begleiter, Ergänzungspflegern, Vormündern etc. Sie werden anschließend anhand aktueller Fälle subsumiert sowie auf die Ausgestaltung und Anwendung in der Praxis hin überprüft. Auf die Fragen und Fallkonstellationen der TeilnehmerInnen wird hierbei besonders eingegangen.

Rahmenbedingungen Das Update Familienrecht findet bereits an 3 Orten statt. Aufgrund der hohen Nachfrage wird es nunmehr zusätzlich an den o.g. Veranstaltungsorten angeboten. Die TeilnehmerInnen Gebühr beträgt zwischen 130€ bis 160€ je Termin, je nach Anzahl der TeilnehmerInnen. Für Fachanwälte Familienrecht ist es gemäß §15 FAO anerkennbar.

Referent Peter Stieler Dipl. Sozialpädagoge | Jugendhilfekoordinator a.D. | Umgangspfleger und BVEB zertifizierter Verfahrensbeistand (Salgo/Weber/Zittelmann) | Kurzzeittherapeut (NIK) | Aus- und Fortbildner seit 1999 | Zur Zertifizierung von Verfahrensbeiständen berechtigt

TeilnehmerInnen Aufgrund der „Einzelkämpferarbeit“ u.a. des Verfahrensbeistandes, ist die Teilnahme an einem halbjährlichen Familienrechtupdate gerade für diese Gruppe von Fachleuten sehr empfehlenswert. Verbindliche Anmeldungen bitte baldmöglichst formlos mit Ortsangabe an fortbildung@stieler-online.de oder nehmen Sie persönlich Kontakt auf unter 01578–30 55 489

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Verfahrensbeistand BVEB Zertifizierung Verfahrensbeistand Verfahrensbeistandschaft

NEU BILDUNGS URLAUB

Franziskanerkloster LUXEMBURG

MO 01.07. - DI 02.07.2019

 

Sachstandbericht und Stellungnahme

im familiengerichtlichen Verfahren

 

Alle Funktionsträger im familiengerichtlichen Verfahren sind verpflichtet, Ihre Aufgaben inhaltlich klar und fachlich sicher an das Gericht zu vermitteln. Neben dem mündlichen Vortrag im Termin sind also insbesondere Sachverhalt und Stellungnahme Visitenkarte wie Qualitätsnachweis fachlich wirkungsvoller und verantwortlicher Arbeit

 

 

 

 

  • Zielgruppe Rechtsanwälte, Umgangs- und Ergänzungspfleger, Umgangsbegleiter, Verfahrensbeistände, Vormünder und weitere für das Familiengericht arbeitende Professionen
  • Bedeutung Die Verschriftlichung in jedweder Form ist verbunden mit hoher Verantwortung für die Weichenstellung im Leben der Zukunft anderer. Was einmal in der Akte steht ist nicht mehr rückholbar
  • Unsere Arbeitsweise zielgenaue Vermittlung von Wissen, Haltung und Praxisbezug bei gleichzeitig respektvoller wie angenehmer Lernatmosphäre. Nahe am Kind

 

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Verfahrensbeistand BVEB Zertifizierung Verfahrensbeistand Verfahrensbeistandschaft

NEU BILDUNGS URLAUB

Franziskanerkloster LUXEMBURG

MI 03.07. - DO 04.07.2019

 

Gesprächsführung und Krisenmanagement des Umgangspflegers/ -begleiters

 

Jeden Werktag werden in den Familiengerichten bundesweit 188 Umgangs-verfahren eröffnet, bearbeitet und entschieden (destatis 2016). Ginge es in den Verfahren um jeweils nur 1 Kind, wären 56‘400 Kinder betroffen, die Verfahren in den Jugendämtern außen vorgelassen. Nimmt man diese Verfahren zusammen, und berücksichtigt man Geschwisterkinder, dürften weit über 100‘000 Kinder jährlich von gerichtlichen Umgangsverfahren betroffen sein

 

 

  • Zielgruppe Rechtsanwälte, Umgangs- und Ergänzungspfleger, Umgangsbegleiter, Verfahrensbeistände, Vormünder und weitere für das Familiengericht arbeitende Professionen
  • Ziel Durch Theorieinput und Praxistransfer werden Möglichkeiten an die Hand gegeben, ihre persönlichen Fähigkeiten zum Steuern und Gelingen konfliktreicher und oft eskalierender Umgangssituationen- zu festigen
  • Unsere Arbeitsweise zielgenaue Vermittlung von Wissen, Haltung und Praxisbezug bei gleichzeitig respektvoller wie angenehmer Lernatmosphäre. Nahe am Kind

 

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